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Datebank des Dokumentationszentrums
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Tagungen
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Ikonographie der Hl. Dreifaltigkeit im Heiligen Berg Ghiffa
Kontext und Vergleiche



Verbania 23-24 marzo 2007

Im Rahmen der internationalen Tagung L’Iconografia della SS. Trinità nel Sacro Monte di Ghiffa. Contesto e confronti (Ikonographie der Hl. Dreifaltigkeit im Heiligen Berg Ghiffa. Kontext und Vergleiche) in Verbania am 23. und 24. März 2007 wurden die Darstellungen der Dreifaltigkeit in der Wallfahrtsstätte und den Kapellen des Sacro Monte di Ghiffa mit der Darstellung und dem Kult der Heiligen Dreifaltigkeit in Italien und Europa verglichen.Die Tagung entsprang einer überraschenden Entdeckung in der Wallfahrtsstätte des Sacro Monte di Ghiffa, als im Oktober 2005 nach der Restauration der Altartafel der Hl. Dreifaltigkeit aus dem 18. Jahrhundert unter dem Fresko, in dem die göttlichen Figuren als drei identische junge Männer dargestellt sind, ein viertes Gesicht Christi mit der Dornenkrone zum Vorschein kam, das sich auf der Höhe des Tabernakels befindet und auf dem Tuch der Veronica dargestellt ist. Diese kleine/große Entdeckung war der Funke, der eine organisatorische und historische Forschungsarbeit durch die Verwaltung des Naturschutzgebiets, zu dem der

SS. Trinità

Sacro Monte di Ghiffa gehörte, auslöste. Sie führte schließlich zu dieser breit angelegten Tagung, in der die lokale Realität mit der Darstellung und dem Kult der Hl. Dreifaltigkeit in Italien und Europa verglichen werden sollte. Es wurde also ein wissenschaftlicher Ausschuss berufen, dem neben den Leitern des Naturschutzgebiets unter Koordination von Direktor Claudio Silvestri Forscher und Fachleute von anderen prestigeträchtigen Institutionen angehörten, insbesondere vom ISAL (Institut für die Geschichte der lombardischen Kunst) in Cesano Maderno (MI), vom Denkmalschutzamt des Piemont, der Diözese Novara und dem Dokumentationszentrum der europäischen Sacri Monti, Kalvarienberge und Andachtsstätten.

Der Ausschuss
beauftragte verschiedene Wissenschaftler, die im lokalen, nationalen und internationalen Rahmen tätig sind, ihre Fachkenntnis einzusetzen, um dieses Thema um die Darstellung und den Kult der Dreieinigkeit in Italien und Europa zu untersuchen und zu diskutieren.

Als Referenten nahmen an der Tagung teil: Giancarlo Andenna (Katholische Universität Mailand), Gianbattista Beccaria (Verein der Kirchengeschichte im Novarese), Federica Bianchi, François Boespflug (Universität Straßburg), Massimiliano Caldera (Denkmalschutzamt Piemont), Fra Agostino Colli (Theologisches Institut Addis Abeba), Marina Dell’Omo (Denkmalschutzamt Piemont), Maria Luisa Gatti Perer (Emeritierte Professorin für moderne Kunstgeschichte an der Katholischen Universität Mailand), Guido Gentile, Jessica Gritti (Katholische Universität Mailand), Padre Pasquale Iacobone (Päpstliche gregorianische Universität Rom), Gian Vittorio Moro, Claudio Silvestri (Direktor des Sacro Monte di Ghiffa), Gelsomina Spione (Universität Ostpiemont), Angelo Torre (Universität Ostpiemont), Dorino Tuniz, Danilo Zardin (Universität Sacro Cuore Mailand).


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